Mössingen. Die BeneVit-Gruppe stärkt ihre operative Führung: Zum 1. Mai 2026 übernimmt Indira Schmude-Basic (54) als Chief Operating Officer (COO) eine Schlüsselposition in der Unternehmensleitung des in Mössingen ansässigen Familienunternehmens. Sie verantwortet künftig die Bereiche Qualitätsmanagement und Personal.
Mit dieser personellen Verstärkung reagiert BeneVit auf die wachsenden Herausforderungen in der Pflegewirtschaft.
Frau Schmude-Basic verfügt über langjährige Erfahrung in der Branche. Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin studierte sie Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement und absolvierte einen Master in Organisations- und Personalentwicklung. Seit 2010 war sie beim NürnbergStift tätig, zuletzt als fachlich-kaufmännische Werksleiterin.
„Mit Frau Schmude-Basic haben wir für diese zentrale Position eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen“, sagt Kaspar Pfister, geschäftsführender Gesellschafter der BeneVit-Gruppe.
Angesichts steigender Kosten und der anstehenden Pflegereform betont Unternehmer Pfister: „Wir brauchen neue Konzepte, intelligente Lösungen, damit gute Pflege auch in Zukunft erhalten und generationengerecht finanzierbar bleibt. Innovation fällt aber nicht vom Himmel, sondern braucht Kreativität, Mut, Vertrauen und Anstrengung!“
Seit über 20 Jahren zeigt BeneVit, dass Pflege auch anders geht. Im Mittelpunkt steht das Hausgemeinschaftskonzept, das Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in den Alltag einbindet.
Mit dem bundesweit einmaligen Modell „Stambulant“ verbindet BeneVit stationäre und ambulante Versorgung und schafft messbare Entlastung. Für Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet das nicht nur eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität, sondern auch Einsparungen von bis zu 1.000 Euro pro Monat. Gleichzeitig ergibt sich ein Entlastungspotenzial in Milliardenhöhe für das Gesundheitssystem.
Das Konzept wurde von BeneVit unter Mitwirkung der AOK Baden-Württemberg und des Sozialministeriums Baden-Württemberg entwickelt und wird bislang nur im BeneVit-Haus Rheinaue in Wyhl angeboten. In Deutschland ist das Modell trotz seines Erfolgs bisher einmalig. Die Wirkung ist mehrfach wissenschaftlich belegt, zuletzt durch das IGES Institut. Dennoch fehlt bis heute die gesetzliche Verankerung.
„Die anstehende Pflegereform bietet die Chance, ein in 10 Jahren bewährtes Konzept endlich flächendeckend umzusetzen“, so Pfister.
Vor diesem Hintergrund kündigt BeneVit an, den politischen Druck weiter zu erhöhen. Mit der verstärkten Unternehmensspitze sieht sich das Unternehmen dafür gut aufgestellt. Die BeneVit-Gruppe ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, 2004 gegründet. Heute betreibt das Pflege-Unternehmen 49 Einrichtungen an 32 Standorten in fünf Bundesländern und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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BeneVit Öffentlichkeitsarbeit
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