Im aktuellen Beitrag des Morgenmagazins zur stambulanten Pflege wird deutlich, worüber wir in der Pflegedebatte viel zu selten sprechen.
Bei Reformvorschlägen geht es meist um Einnahmen, Ausgaben und Abrechnungslogiken. Das ist notwendig, aber nicht ausreichend. Denn Pflege ist mehr als ein Finanzierungssystem. Pflege ist Alltag, Beziehung und Lebensrealität für Millionen von Menschen.
Der MoMa Beitrag zeigt, dass Stambulant eine echte Alternative ist: als Modell, das Effizienz und Qualität verbindet und den Menschen wieder mehr Souveränität über ihr Leben gibt. Weg von Minutenpflege, hin zu Strukturen, die sich am Wohlbefinden orientieren.
Die entscheidende Frage bleibt, warum soziale Innovationen in unserem Pflegesystem so schwer umzusetzen sind. Vielleicht, weil Pflege noch immer zu oft verwaltet wird, statt sie als gestaltbare gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen.
Bei BeneVit sind wir überzeugt: Gute Pflege misst sich nicht in Minuten, sondern darin, wie sicher, selbstbestimmt und gut sich Menschen fühlen.
Die MOMA-Reporterin Laura Cloppenburg hat sich die „stambulante” Pflege einen Tag lang im Haus Rheinaue in Wyhl angeschaut.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen
Bild: WDR